Dachstuhlbrand zerstörte Wohngebäude

Engerhafe| Südbrookmerland 3:47 Uhr

Ein Wohnhaus ist in der Nacht auf Montag durch ein Feuer zerstört worden.

Das teilten Polizei sowie die Feuerwehr mit. Die Flammenbildung war so enorm, dass kilometerweit ein Leuchten zu sehen wa. Das haus brannte komplett nieder, Verletzt wurde niemand.

Die Bewohnerin des Einfamilienhauses war laut Feuerwehr durch einen CO2- Warner der durch den Rauch ausgelöst wurde, geweckt worden. Die Feuerwehren Oldeborg, Münkeboe-Moorhusen sowie die Feuerwehr Uthwerdum rückten daraufhin aus.

Beim Eintreffen der Feuerwehren hatte sich das Feuer bereits von einem Zimmer zu einem Dachstuhlbrand ausgedehnt. Die Feuerwehr Victorbur musste zur Unterstützung nachalarmiert werden. Der Kirchwyk war zwischenzeitlich gesperrt. Um 7:35 waren die Löscharbeiten Schließlich abgeschlossen

Brand eines Wirtschaftsgebäude

Seevetal/Ramelsloh. Feuer in einer Scheune in Ramelsloh: Am Sonntagabend rückten Feuerwehr und Polizei gegen 18.30 Uhr zu einem Brand an der Hölertwiete aus.
Nach ersten Angaben brannte es zunächst in einem Müllraum des Gebäudes. Das Feuer breitete sich schnell auf weitere Teile der Scheune aus — hier lagerten Holz und Holzpaletten. Die Flammen griffen dann auch auf den Dachstuhl über.
Mehr als 90 Feuerwehrleute von sieben Feuerwehren kämpften am Abend gegen den Brand. Die Retter konnten ein Übergreifen der Flamen auf nahestehende Wohnhäuser verhindern. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Flammen schlugen aus Schornstein

Am Mittwochvormittag um 11:30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Schornsteinbrand in Moordorf alarmiert. Auf dem Weg zum Brandobjekt folgte eine weitere Alarmierung zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines Sonderpostenmarktes. Das Tanklöschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Wiegboldsbur sowie der Einsatzleitwagen der Ortsfeuerwehr Uthwerdum erkundeten daraufhin zunächst dort die Lage. Vor Ort wurden jedoch keine Besonderheiten festgestellt. Stattdessen wurde von einer Auslösung der Brandmeldeanlage durch den Schornsteinbrand ausgegangen, der ganz in der Nähe zum Objekt gemeldet wurde. Dorthin wurden auch das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug der Ortsfeuerwehr Uthwerdum und das Löschgruppenfahrzeug der Ortsfeuerwehr Oldeborg alarmiert.Die ersteintreffenden Einsatzkräfte stellten eine starke Rauchentwicklung im Gebäude fest und bestätigten den brennenden Schornstein. Somit begab sich ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude. Ein weiterer Trupp stellte auf dem Dachboden den Brandschutz sicher. Hier wurde der Schornstein zusammen mit dem Schornsteinfeger über einen längeren Zeitraum freigekehrt.Nachdem der Schonstein wieder frei war wurde das Gebäude durch Belüftung von Rauch befreit